Schlagwort: Ideenentwicklung
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6–8 MinutenWalt-Disney-Methode: Eine Idee braucht drei Räume
Weiterlesen: Walt-Disney-Methode: Eine Idee braucht drei RäumeDie Walt-Disney-Methode hilft dabei, kreative Ideen aus drei Perspektiven zu betrachten: als Vision, als realistischen Plan und als kritisch zu prüfendes Vorhaben. Anhand eines Beispiels aus dem Innovationsmanagement zeigt der Artikel, wie aus einer großen Idee ein kleiner, überprüfbarer Versuch wird. Eine kompakte Anleitung und Übung machen die Methode direkt anwendbar.
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5–8 MinutenRandom-Word-Methode: Zufall ist kein Konzept
Weiterlesen: Random-Word-Methode: Zufall ist kein KonzeptDie Random-Word-Methode nutzt ein zufällig gewähltes Wort, um vertraute Denkwege im Innovationsmanagement zu unterbrechen. Der Artikel zeigt, wie aus Eigenschaften und Assoziationen eines Begriffs neue Verbindungen, konkrete Ideen und kleine Experimente entstehen. Ein Beispiel aus der Entwicklung eines digitalen Serviceangebots macht die Methode direkt anwendbar.
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2–3 MinutenEin guter Gedanke muss nicht bequem sein
Weiterlesen: Ein guter Gedanke muss nicht bequem seinEin guter Gedanke muss nicht sofort eine Lösung liefern. Manchmal reicht es, wenn er unsere Sichtweise ein wenig verschiebt. Die aktuelle scobel-Folge mit sechs philosophischen Gedanken von Epiktet, Wittgenstein, Nietzsche, Paul Valéry und Zhuangzi bietet dafür interessante Impulse. Für mich entsteht dabei eine direkte Verbindung zu Kreativität, Pädagogik und meiner Arbeit als Künstler und Ideencoach: Anders denken beginnt oft damit, eine vertraute Sache noch einmal anders anzusehen.
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5–7 MinutenMind Mapping: Nicht ordnen, sondern verbinden
Weiterlesen: Mind Mapping: Nicht ordnen, sondern verbindenDie Mind-Mapping-Methode hilft im Innovationsmanagement, verstreute Beobachtungen, Bedürfnisse und Ideen sichtbar zu verbinden. Anhand eines Beispiels aus dem Ideenmanagement zeigt der Artikel, wie aus einer zentralen Frage Hauptäste, Querverbindungen und konkrete Experimente entstehen. Eine kompakte Anleitung und Mini-Übung machen die Methode direkt anwendbar.
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4–6 MinutenSechs Denkhüte: Eine kreative Idee aus sechs Perspektiven betrachten
Weiterlesen: Sechs Denkhüte: Eine kreative Idee aus sechs Perspektiven betrachtenDie Methode der sechs Denkhüte hilft Kreativen, Ideen bewusst aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Fakten, Gefühle, Chancen, Risiken, neue Möglichkeiten und die Steuerung des Prozesses erhalten jeweils einen eigenen Denkraum. Der Artikel erklärt die Methode kompakt, zeigt ihre Anwendung anhand eines Kunstprojekts und bietet eine praktische Übung für Einzelpersonen und Gruppen.
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4–6 MinutenSCAMPER: Bestehende Ideen kreativ weiterentwickeln
Weiterlesen: SCAMPER: Bestehende Ideen kreativ weiterentwickelnDie SCAMPER-Methode hilft Künstler:innen und Kreativen, bestehende Werke, Entwürfe und Projekte weiterzuentwickeln. Sieben Fragen zeigen, was ersetzt, kombiniert, angepasst, verändert, anders verwendet, weggelassen oder umgekehrt werden kann. Der kompakte Praxisartikel erklärt die Methode anhand kreativer Beispiele und führt zu einer einfachen Übung für den nächsten Entwurf.
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9–13 MinutenKreative Methoden im Alltag: 7 Denkwerkzeuge für neue Ideen
Weiterlesen: Kreative Methoden im Alltag: 7 Denkwerkzeuge für neue IdeenKreativität ist nicht nur eine Begabung, sondern auch eine Praxis. Diese sieben kreativen Methoden helfen dir, Denkblockaden zu lösen, ungewohnte Perspektiven einzunehmen und Ideen im Alltag praktisch weiterzuentwickeln.
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8–12 MinutenRegnose: Ein Blick zurück aus der Zukunft
Weiterlesen: Regnose: Ein Blick zurück aus der ZukunftRegnose bedeutet, aus einem möglichen Zukunftsbild zurückzublicken und die notwendigen Schritte für dessen Entstehung zu erkennen. Der Leitfaden zeigt, wie die Methode funktioniert und sich in persönlichen Projekten, Bildung, Innovation und Stadtentwicklung praktisch anwenden lässt.
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7–11 MinutenMesosystem verstehen: Wie Ideen zwischen den Welten anschlussfähig werden
Weiterlesen: Mesosystem verstehen: Wie Ideen zwischen den Welten anschlussfähig werdenDas Mesosystem beschreibt die Verbindungen zwischen verschiedenen Lebensbereichen, Beziehungen und Arbeitsfeldern. Für Kreative und Projektentwickler:innen wird sichtbar, warum gute Ideen oft nicht an ihrer Qualität scheitern, sondern an fehlenden Übergängen zwischen Entwicklung, Entscheidung und Umsetzung.









