Kategorie: Kreativität & Methoden
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Weiterlesen: Kopfstandmethode: Wie machen wir alles schlimmer?Die Kopfstandmethode ist eine kreative Umkehrtechnik: Statt direkt nach einer Lösung zu suchen, wird zunächst gefragt, wie sich ein Problem möglichst gründlich verschlimmern ließe. Aus diesen Anti-Ideen entstehen konkrete Verbesserungen. Der Artikel zeigt die Methode anhand eines Beispiels aus dem Kund:innenservice und führt zu einem kleinen, überprüfbaren Experiment.
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Weiterlesen: Epiktet: Weniger grübeln über Dinge, die du nicht steuern kannstEpiktet hilft, Grübeln nicht mit Nachdenken zu verwechseln. Seine Grundidee: Wer klar zwischen Einfluss und Nicht-Einfluss unterscheidet, gewinnt Handlungsspielraum und innere Ruhe.
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Weiterlesen: Walt-Disney-Methode: Eine Idee braucht drei RäumeDie Walt-Disney-Methode hilft dabei, kreative Ideen aus drei Perspektiven zu betrachten: als Vision, als realistischen Plan und als kritisch zu prüfendes Vorhaben. Anhand eines Beispiels aus dem Innovationsmanagement zeigt der Artikel, wie aus einer großen Idee ein kleiner, überprüfbarer Versuch wird. Eine kompakte Anleitung und Übung machen die Methode direkt anwendbar.
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Weiterlesen: Wenn das Wunschglas ruft: Konsumimpulse unterbrechen und Alternativen findenBevor ich ein neues Einmachglas kaufe, halte ich kurz inne und frage mich: Tut es nicht auch etwas, das ich schon habe? Oft reicht das, um Geld, Zeit und Unordnung zu sparen. Diese Alltagsgeschichte über getrocknete Pilze zeigt, wie schnell wir zu „Neu kaufen“ greifen – und welche einfachen Fragen helfen, Konsumimpulse zu unterbrechen. Mit…
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Weiterlesen: Stoizismus im Alltag: Was tun, wenn das Leben nicht nach Plan läuft?Stoizismus ist kein Schutzschild gegen das Leben. Eher ein Werkzeugkasten für die Momente, in denen der Plan nicht hält. Er erinnert daran, dass Gelassenheit nicht bedeutet, nichts zu fühlen. Sie bedeutet, den Unterschied zwischen der Lage und der eigenen Möglichkeit zu erkennen.
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Weiterlesen: Random-Word-Methode: Zufall ist kein KonzeptDie Random-Word-Methode nutzt ein zufällig gewähltes Wort, um vertraute Denkwege im Innovationsmanagement zu unterbrechen. Der Artikel zeigt, wie aus Eigenschaften und Assoziationen eines Begriffs neue Verbindungen, konkrete Ideen und kleine Experimente entstehen. Ein Beispiel aus der Entwicklung eines digitalen Serviceangebots macht die Methode direkt anwendbar.
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Weiterlesen: Ein guter Gedanke muss nicht bequem seinEin guter Gedanke muss nicht sofort eine Lösung liefern. Manchmal reicht es, wenn er unsere Sichtweise ein wenig verschiebt. Die aktuelle scobel-Folge mit sechs philosophischen Gedanken von Epiktet, Wittgenstein, Nietzsche, Paul Valéry und Zhuangzi bietet dafür interessante Impulse. Für mich entsteht dabei eine direkte Verbindung zu Kreativität, Pädagogik und meiner Arbeit als Künstler und Ideencoach:…
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Weiterlesen: Digital Detox: Dein Reset für bewusste Technologie‑NutzungDigital Detox ist keine radikale Abstinenz, sondern ein bewusster Reset: für mehr Präsenz, weniger Stress und mehr Raum für das, was dir wirklich wichtig ist. Dieser Artikel zeigt, was eine digitale Auszeit bewirken kann, wie du sie planst und mit fünf konkreten Impulsen plus einer 24-Stunden-Praxisübung im Alltag umsetzt.
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Weiterlesen: Mind Mapping: Nicht ordnen, sondern verbindenDie Mind-Mapping-Methode hilft im Innovationsmanagement, verstreute Beobachtungen, Bedürfnisse und Ideen sichtbar zu verbinden. Anhand eines Beispiels aus dem Ideenmanagement zeigt der Artikel, wie aus einer zentralen Frage Hauptäste, Querverbindungen und konkrete Experimente entstehen. Eine kompakte Anleitung und Mini-Übung machen die Methode direkt anwendbar.









